Der OSK hat sich zum Ziel gesetzt dem Deutschen Schäferhund wieder seine Stellung als Sporthund Nr. 1 zurückzugeben. 

Durch verantwortungslose Züchter die mit Fadenscheinigen Argumenten den "Bergabschäferhund" propagieren, und dabei dieses edle Tier zur Hyäne degradieren. Eine Wandlung die Evalutiongenetisch der vom Beutegreifer zum Aasfresser entspricht, wenn man den Standard von Wildtieren heranzieht.

Denn eine hohe Hinterhand bringt den Tieren immer den Vorteil großer Geschwindigkeit, Antrittsstärke und Sprungkraft( Wolf, Gepard, Malionois). Während eine niedrige Hinterhand eine Schwächung dieser für die Jagd oder die Arbeit wichtige Eigenschaften mit sich bringt (Hyäne, teilw. dt. Schäferhund).

Da es sich beim dt. Schäferhund um einen Arbeitshund handelt, kann man in Extremfällen schon durchaus von einer Qualzucht sprechen.

Ich möchte daher alle die daran interessiert sind den dt. Schäferhund vor der genetischem Verarmung zu schützen bitten, in ihrem Verein, Verband oder sonstigen Gremien gegen diese irrigen Meinungen zu argumentieren, um einen Sinneswandel zu erzeugen.

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